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Copyright Malte Glessmann

Das Ensemble 2009

Das Ensemble der Karl-May-Spiele 2009:

Winnetou - Erol Sander

Cornel Brinkley - Martin Semmelrogge

Jolene Blenter - Dorkas Kiefer

Old Firehand - Joshy Peters

Knox - Dirc Simpson

Ovuhts-avath - Ben Bremer

Lord Castlepool - Stephan Alexander Tölle

Tante Droll - Matthias Engel

Fred Engel - Patrick Wolff

Ellen Patterson - Noa Teresa Togler & Lina Warning

Josias Engel, Vorarbeiter Watson, der große Bär - Harald P. Wieczorek 

Informationen zu den Darstellern: 

Patrick Wolff als „Fred Engel“
Sein Vater war Winnetous Stimme im Kino, er selbst wird nun an der Seite des berühmten Apachenhäuptlings durch die Bad Segeberger Prärie reiten. Patrick Wolff übernimmt bei den Karl-May-Spielen die Rolle des deutschen Auswanderers „Fred Engel“, dessen Vater wegen einer geheimnisvollen Schatzkarte getötet wird und den eine tragische Geschichte mit der Revolverheldin „Jolene Blenter“ verbindet. Sympathische Helden, die auch mal Gefühl zeigen, sind Patrick Wolff praktisch auf den Leib geschrieben. Seit Jahren ist der 33-Jährige in zahlreichen Fernsehserien und –filmen präsent. In der ZDF-Serie „Die Rettungsflieger“ spielte er als Rettungsassistent „Jonny von Storkow“ eine der vier Hauptrollen. Zusammen mit seinem Vater Christian Wolff, der in den Kinofilmen „Winnetou I“ und „Old Shatterhand“ Pierre Brice synchronisierte, trat Patrick Wolff im Quotenhit „Forsthaus Falkenau“ auf. Auch bei „SOKO 5113“, „Medicopter 117“, „In aller Freundschaft“, „Rosenheim-Cops“ und „Der Alte“ wirkte er mit. Hauptrollen spielte er im Film „First Love – das verflixte erste Mal“ und im Dreiteiler „Kanadische Träume“. Am Theater verkörperte er die Hauptrolle im Stück „Vierzig Karat“ und den berühmten Part des „Piloten“ in der märchenhaften Inszenierung „Der kleine Prinz“ unter der Regie von Cordula Trantow. Bei den Karl-May-Spielen übernimmt er mit „Fred Engel“ die Rolle, die einst im Film Götz George spielte, und in der Patrick Wolff sowohl mit Action als auch mit Leidenschaft, Verzweiflung und Coolness überzeugen kann.

Joshy Peters als „Old Firehand“
Jetzt hat er den dritten „Old“ im Repertoire: Als „Old Shatterhand“ und „Old Surehand“ stand Joshy Peters seit 1987 schon einige Male auf der Bad Segeberger Bühne, nun übernimmt er zum ersten Mal den Part des „Old Firehand“, der am Silbersee eine Erzmine betreibt und sich um die kleine „Ellen Patterson“ kümmert. Außerdem hat „Old Firehand“ einige Kämpfe zu bestehen – zum Beispiel im Lager der Utahs. Der Hamburger Joshy Peters gehört zu den wandlungsfähigsten Schauspielern im Karl-May-Ensemble. Er spielt weiße Helden, kriegerische Häuptlinge, war schon Winnetous Blutsbruder und auch sein Mörder, verkörpert verschlagene Betrüger und eiskalte Bergwerksbesitzer, und sogar als Komiker war er schon im Wilden Westen unterwegs. Gerade abgedreht hat er den Fernsehfilm „Fünf Tage Vollmond“ an der Seite von Nicole Heesters. Außerdem ist Joshy Peters oft im Tonstudio zu finden, um für die hochwertigen Dokumentationen des Discovery Channels den deutschen Kommentar zu sprechen, ebenso für Sendungen auf Vox, ARD und ZDF. Täglich ist er als „Station Voice“ auf der „Welle Nord“ des NDR zu hören. Die Fernsehzuschauer kennen ihn unter anderem aus den „Rettungsfliegern“, „Tatort“, „Blankenese“ und „Unsere Hagenbecks“.

Dirc Simpson als „Knox“
Ihm stehen die bösen Rollen besonders gut: Dirc Simpson. Der 42-Jährige gehört zum dritten Mal zum Karl-May-Team. Nach einem blutdürstigen Häuptling und einem verschlagenen Eisenbahner spielt er diesmal den hitzköpfigen Gangster Knox. Dirc Simpson ist ein bekanntes Fernsehgesicht. Auch 2008 war er wieder bei „Hallo Robbie“ zu sehen, drehte eine Folge für die Serie „Der Staatsanwalt“ und hat sich mit seiner rauen, markanten Stimme als Sprecher in Hörspiel- und Videoproduktionen einen guten Namen gemacht. So ist er der Titelheld in der Reihe „Iron Man“, spricht Werbespots für Nike und Lufthansa. Als exzellenter Reiter und Kampfsportler wird er außerdem oft für actionbetonte Rollen verpflichtet – beispielsweise für „Alarm für Cobra 11 – die Autobahnpolizei“, „Tatort“, „Soko 5113“ und „Polizeiruf 110“. Außerdem war er im Vierteiler „Der Fürst und das Mädchen“ zu sehen, ebenso in „Alles außer Sex“, „Küstenwache“, „Wolffs Revier“ und „In aller Freundschaft“. Nun wird er an der Seite von Martin Semmelrogge versuchen, den „Schatz im Silbersee“ zu heben – koste es, was es wolle.

Stephan Alexander Tölle als „Lord Castlepool“
Der Mann kann eine ganze Menge: Er jongliert, fährt Einrad, läuft auf Stelzen, spuckt Feuer, spielt Klavier, Akkordeon und Schlagzeug, hält sich mit Tennis und Skifahren fit - und wird in diesem Sommer beweisen, dass er umwerfend komisch sein kann. Stephan Alexander Tölle spielt zum ersten Mal am Kalkberg und übernimmt gleich eine der bekanntesten Komikerrollen: den britischen Lord Castlepool. Der 33-Jährige kommt aus Marl und hat sein Schauspielstudium in Hamburg absolviert. Mit dem neuen Karl-May-Regisseur Donald Kraemer arbeitete er schon bei „Notruf Hafenkante“ und „Woran dein Herz hängt“. Aber Stephan Alexander Tölle hat auch schon in einigen anderen Fernsehserien und – filmen mitgewirkt, zum Beispiel im „Landarzt“. Häufig spielt er aber auch Theater. Engagements führten ihn unter anderem an die Landesbühnen Rheinland-Pfalz, zu den Scherenburgfestspielen Gemünden und in die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig. Nun erkundet er als Engländer den Wilden Westen – mit Witz und Stil, versteht sich.

Mathias Engel als „Tante Droll“
Im Wilden Westen von Bad Segeberg ist Mathias Engel (41) ein Greenhorn, aber er spielt einen erfahrenen, wenn auch ein wenig skurrilen Westmann: Tante Droll aus Sachsen. Da passt es gut, dass er in Leipzig zu Hause ist und den Dialekt perfekt spricht. Seine Ausbildung absolvierte Mathias Engel im Studio Halle der Leipziger Theaterhochschule Hans Otto. Fechten kann er, reiten auch – und zu letzterem hat er in diesem Sommer bei den Karl-May-Spielen ausgiebig Gelegenheit, denn „Tante Droll“ ist oft zu Pferd unterwegs. Fernsehzuschauer kennen Mathias Engel aus den Krimiserien „SOKO Leipzig“ und „Polizeiruf 110“, aus dem Streifen „Die Jahr-
hundertflut“ und dem Fernsehfilm „Eine Stadt wird erpresst“. Zudem spielte er im Kinofilm „Luther“ mit. Gern geht er auf Theatertournee. So gehörte er in einer Produktion des Theaters Landgraf zum Ensemble von „Die Buddenbrooks“ und im Bremer Packhaustheater wirkte er in „Ladies Night“ mit. Auch in der Schweiz ist der vielseitige Schauspieler schon aufgetreten – in „Die Kaktusblüte“ und „Funny Money“.


Ben Bremer als „Ovuhts-Avaht, der Große Wolf“
Er weiß genau, wie es ist, im Wilden Westen wirkungsvoll ins saftige Präriegras zu beißen: Für die Figuren, die Ben Bremer am Kalkberg spielt, endet das Stück des öfteren tödlich - so wie im Vorjahr, als er innerhalb einer guten Stunde gleich zweimal „erschossen“ wurde. Außerdem war er als Sprecher des vorlauten Papageis „Ikarus“ für die Kinder der heimliche Star der Aufführung. Diesmal verkörpert Ben Bremer den verbitterten Häuptling der Utahs: Ovuhts-Avaht, den Großen Wolf. Seit 2003 ist dies schon sein fünftes Engagement am Kalkberg. Der Mann mit der sonoren Stimme wurde an der Theaterhochschule Leipzig und an der Humboldt-Universität Berlin ausgebildet. Er spielte im Fernsehen („Ein starkes Team“) ebenso wie am Theater, beispielsweise bei den Störtebeker-Festspielen auf Rügen. Der 44-Jährige hat auch schon an mehreren Bühnen Regie geführt. Für zwei Hörspielproduktionen sprach er den „Winnetou“, in Berlin inszenierte er frei nach Karl May das Stück „Weihnachten im Wilden Westen“ und spielte den „Old Shatterhand“. Nun legt er sich beim „Schatz im Silbersee“ erst einmal wieder mit den berühmten Helden an.

Harald P. Wieczorek als „Großer Bär“, „Josias Engel“
und „Vorarbeiter Watson“
Vor sage und schreibe 30 Jahren gab er sein Debüt am Kalkberg. Seither ist Harald P. Wieczorek dem Bad Segeberger Freilichttheater treu geblieben, auch wenn er neben großem Applaus so manche Blessur mit nach Hause nahm, denn seine Stunts macht er meistens selbst. Bei „Der Ölprinz“ verkörperte er die Titelrolle. Im vergangenen Jahr führte er als „Colonel Joseph Merrill“ die Kavallerie an. Diesmal stellt der 61-Jährige seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis und verkörpert gleich drei Rollen: den alten Häuptling „Der Große Bär“, den Schatzkarten-Besitzer Josias Engel und den Vorarbeiter Watson. Im Fernsehen war er in Serien wie „Großstadtrevier“ und „SOKO 5113“ zu sehen. In diesem Jahr war er mit der „Schachnovelle“ auf Theatertournee und hat sein Drehbuch „Die Schläfer“ abgeschlossen, das 2010 verfilmt werden soll. Eine spannende Reise führt ihn nach Frankreich, wo er mit Leinwandlegende Pierre Brice an einem Filmdrehbuch arbeitet.

Lina Warning und Noa Teresa Togler als „Ellen Patterson“
Wenn am Kalkberg Kinder mitspielen, müssen es immer gleich zwei sein, die sich eine Rolle teilen. Denn bei so jungen Darstellern sind besondere Vorschriften einzuhalten. So werden Lina Warning und Noa Teresa Togler die Rolle der Ingenieurstochter „Ellen Patterson“ übernehmen. Lina ist zehn Jahre alt und wohnt in Hamburg. Auf dem Rücken der Pferde ist sie schon ihr halbes Leben zu Hause. Sie hat auch ein „Pflegepferd“, also eine Reitbeteiligung. Im vergangenen Jahr besuchte sie die Karl-May-Spiele und fragte ihre Eltern: „Was muss ich tun, damit ich hier mitmachen kann?“ Dass sich der Traum eines Wildwest-Sommers so schnell erfüllen kann, hätte Lina nicht gedacht. Im Fernsehen war sie übrigens schon in der ZDF-Serie „Stubbe – Von Fall zu Fall“ zu sehen. Außerdem macht sie Modefotos. Nach den Sommerferien beginnt für Lina, die gern Golf spielt und Einrad fährt, übrigens noch ein ganz anderes Abenteuer: Sie wechselt auf das Gymnasium.

Auch die zwölfjährige Noa ist in der Hansestadt zu Hause und besucht ein Gymnasium. Sie reitet ebenfalls seit ihrem fünften Lebensjahr. Noa ist eine treue Besucherin der Karl-May-Spiele und freut sich nun riesig, einmal selbst mit auf der Bühne stehen zu dürfen. Sie ist sehr sportlich – da können sich die Indianer und Banditen schon mal auf einiges gefasst machen. Sie spielt Fußball, ist begeisterte Skilangläuferin und in ihrer Altersklasse Hamburger Meisterin im Free-Climbing. Auch die Musik ist ein großes Hobby von ihr. Noa beherrscht Chello, E-Gitarre, Krummhorn und Flöte. Sie hat auch schon am Theater in der Musikschule Poppenbüttel gespielt. Jetzt wartet aber der Wilde Westen auf sie. Als „Ellen Patterson“ haben beide Mädchen im Übrigen zwei mächtige Beschützer an ihrer Seite: „Winnetou“ und „Old Firehand“.



Erol Sander 
                                 

Joshy Peters 


Martin Semmelrogge


Dorkas Kiefer 


Ben Bremer 


Dirc Simspon


Matthias Engel


Stephan Alexander Tölle


Patrick Wolff


Harald P. Wieczorek


Noa Teresa Togler & Lina Warning


Künstlerische Leitung 2009:


Buch - Michael Stamp


Spielleitung - Stefan Tietgen


Regie - Donald Kraemer 


 
Die Karl-May-Spiele Bad Segeberg sind die bekanntesten ihrer Art. Jedes Jahr kommen bis zu 317.000 Zuschauer in die Kalkbergarena. Bei Fragen und Anregungen lasst mir einfach kurz eine E-Mail zu kommen. Diese Seite ist seit dem 1.September 2007 online. XStat-Homepage
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