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Maike von Bremen

Maike von Bremen als Ribanna:
befindet sich im Original auf www.wild-west-reporter.com

Sechs Jahre lang haben Abend für Abend knapp 4 Millionen Zuschauer Maike von Bremen als „Sandra“ in der RTL Erfolgsserie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gesehen. Als Moderatorin stand sie bei „The Dome“ auf der Bühne und als Sängerin stieg ihre Debütsingle „More than this“ von 0 auf 22 in die deutschen Charts ein. Das Berliner Multitalent steht in diesem Sommer aber vor einer ganz anderen Herausforderung. Als „Ribanna“ steht sie bei den traditionsreichen Karl May Spielen in Bad Segeberg auf der Bühne und muß ihr Können live vor 8000 Zuschauern präsentieren. Im Gespräch mit www.wild-west-reporter.com spricht sie über ihre Erwartungen und ihre bisherige Karriere.

Maike, wie kam es überhaupt zu der Entscheidung, Schauspiel und Gesang als Beruf zu wählen?

Ich habe schon sehr früh angefangen in der Schule Theater zu spielen. Danach spielte ich in diverse Stücken, bei denen mein Vater, Harald Müller, Regie geführt hat.

Wann und wo hast du deine Ausbildung durchlaufen und ggf. mit wem zusammen?

Ich habe mich richtig coachen lassen. Eine Schauspielschule habe ich nie besucht. Die Praxis kam immer dazwischen. Immer wenn ich im Anmeldelauf war, habe ich irgendein Jobangebot bekommen und dieses auch angenommen. In der Praxis lernt man am besten dachte ich mir. Sprachtraining und vieles was man sonst auf der Schauspielschule lernt, habe ich dann nebenbei gemacht. So geht’s auch.

Wie kam es zu deinem Engagement bei GZSZ?

Ich habe als Studentenjob bei einer Castingassistentin viele meiner damaligen Kollegen gecastet. Ich habe den Schauspielern erklärt, wie das Casting abläuft und mit denen gespielt. Irgendwann wurde ich dann durch Zufall vor die Kamera gestellt. Man brauchte einen Typenabgleich. Vor der Kamera wurde geprobt, wie ein blonder Darsteller neben eine Brünetten wirkt. Da die Schauspielerin aber nicht vor Ort war, wurde „nach der Brünetten aus der Castingabteilung gerufen“. Das war ich (lacht). Da ich denen gefallen habe, wurde ich für GZSZ engagiert.

Womit dann eine aufregende Zeit begann...

....über die ich sehr glücklich bin. Als Soap Darsteller kommt man in der Regel immer „schlecht weg“, dabei ist das richtig harte Arbeit im Zeitraffer Modus. In einem richtigen Film hat man den ganzen Tag Zeit, bestimmte Szenen zu drehen. Bei uns muss das alles sehr schnell gehen und man hat kaum Zeit etwas nachzudrehen. Deshalb denke ich das man als Soap Darsteller, wenn man so lange für nur eine Serie gedreht hat, man sein Pflichtprogramm erledigt hat. Ab jetzt folgt die Kür und ich denke das mich nichts so schnell aus der Ruhe bringen wird. Von daher bin ich über mein nun ausgelaufenes Engagement bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, sehr dankbar.

Wie viel von dir steckte in der Rolle der Sandra?

Das ist keine einfache Frage. Ich versuche möglichst den Charakter eigenständig zu entwickeln, ohne das zuviel von mir in der Figur steckt. Natürlich ist es aber so, das man bestimmte Sachen gut spielen kann, weil man im eigentlichen Leben selber so ist. Bei mir hat es sich zum Beispiel herauskristallisiert, das ich große Gefühle und Dramen besonders gut spielen kann. Meine „tränengefüllten Rehaugen“ kamen einfach an. Ich bin von Natur aus ein sehr emotionaler Typ und so durfte ich die Rolle der Sandra auch emotional spielen.

Dein „GZSZ“ Charakter war ein sehr erfolgreicher. Wie erklärst du dein Erfolgsgeheimnis bei GZSZ?

Sandra war zielstrebig und emotional, die Rolle wurde mir wie auf den Leib geschrieben. Damit konnten sich gerade unsere jüngeren Zuschauer identifizieren. Außerdem wurde ich recht oft zu „Red Carpet“ Events eingeladen und bekam damit eine noch höhere TV Präsenz. Das hat mir und meiner Rolle natürlich auch geholfen. Nachdem ich meinen Ausstieg dann verkündet habe, gab es viele Reaktionen wie „schade, dass du geht“, „mach doch weiter“ usw. Das ist natürlich ein schönes Gefühl und zeigt das ich so schlecht nicht gearbeitet habe (lacht).

Aber warum dann der Ausstieg?

Ich habe mir immer vorgenommen Sachen zu machen, die ich liebe. Man macht oftmals Dinge entweder aus Liebe oder aus Angst. Da ich niemals etwas aus Angst machen möchte, habe ich mich entschlossen einen Schlussstrich für mich zu ziehen. Nach sechs Jahren GZSZ war die Leidenschaft, aber auch die Liebe, verloren. Ich denke das das nach sechs Jahren durchaus vorkommen kann. Also habe ich mich entschlossen neuen Herausforderungen zu suchen. Ich brauche frischen Wind zwischen den Flügeln.

Du hast in einem Interview geschrieben, das es nichts vergleichbares gibt, als Menschen mit Musik zu berühren.

Als Schauspielerin spiele ich eine Rolle und vermittle etwas, was vorgegeben ist. Als Musikerin konnte und wollte ich aber meine Gefühle und Emotionen vermitteln. Das war ein wahnsinnige Erfahrung für mich, denn ich habe vieles von meiner Persönlichkeit in meine Musik legen können.

Der Erfolg deiner Single und des Albums, woran machst du den fest?

Da muss man ehrlich sein: Wenn du vor täglich vier Millionen Zuschauern eine Hauptrolle spielst, hast du natürlich eine gewisse Sicherheit das viele dieser Zuschauer aus Neugierde und Sympathie deine CD kaufen. Das Publikum von GZSZ hat also einen großen Teil zum Absatz der Single beigetragen. Aber die haben mein Album dafür nicht gekauft, da dieses in seiner Gesamtheit wohl doch nicht den Geschmack traf. Im Gegenteil: Ich habe Musik gemacht weil ich es gerne wollte und ich wollte Musik machen die mir gefällt und mich berührt. Das Album wurde auch durchaus gelobt, aber hatte keinen sonderlichen Erfolg bei der Zielgruppe und diejenigen denen es hätte gefallen können, haben diese CD nicht gekauft, da ich eine „Soap Darstellerin“ war. So ist das. Aber das war für mich nicht wichtig. Ich wollte nicht Musik machen um eine CD mit meinem Bild zu sehen, sondern eine gewisse Ehrlichkeit nach außen zu vermitteln und kein durchanalysiertes Marketingprodukt zu sein.

Wie geht es musikalisch weiter?

Mal schauen. Wenn ich diese Lust darauf verspüre, werde ich wieder etwas machen. Aber jetzt sind erst einmal andere Dinge dran. Zum Beispiel in Bad Segeberg Theater zu spielen. (lacht)

Nebenher arbeitest du auch als Moderatorin!

Ehrlich: Ich war bekannt und man hat mich ausgewählt. Kein großes Geheimnis. GZSZ hat mir dadurch natürlich Tür und Tor geöffnet. Durch meine Bekanntheit, kamen die Angebote „Top of the Pops“ und „The Dome“ zu moderieren von ganz alleine. Auch das hat mir ungemein Spaß gemacht.

Bevor wir zu den Karl May Spielen kommen. Stell dich doch kurz unseren Lesern vor.

Maike von Bremen ist ein sehr emotionaler Typ der Harmonie liebt. Ich bin ein sehr kommunikativer Charakter, der es liebt viele Menschen um sich herum zu haben. Ich bin spontan bin und lebensfroh. Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin, die viele Gefühle zeigt. Ich bin richtig froh das ich so einen großen „Gefühlshaushalt“ habe, denn ich glaube je mehr man Weinen kann, desto herzlicher kann man auch Lachen.

Wie kam es zum Engagement bei den Festspielen? Wer hat den Kontakt zu dir aufgenommen?

Das war kurios. Ein Freund von mir, der auch mit Joshy Peters bekannt ist, kam auf mich zu und sagte mir, das ich mich doch in Bad Segeberg bewerben solle. Er hatte von Joshy erfahren, das man in diesem Jahr eine Rolle aus Indianerin zu besetzen hätte. Unser gemeinsamer Freund wusste schon lange bevor die Presse es erfahren hat, das ich bei GZSZ aussteigen werde und natürliche neue Herausforderungen suche. Ich hab dann recherchiert was in Bad Segeberg so passiert und habe bei einigen Bekannten nachgefragt. Diese haben mir empfohlen mich in Bad Segeberg zu bewerben. Saskia Valencia, Alexandra Kamp und Wayne Carpendale sagten mir das das eine „einmalige Chance“ sei und man die Zeit dort niemals vergessen werde. Sie sprachen in höchsten Tönen von den Karl May Spielen. Über Internet habe ich mich dann weiter informiert und habe es auch als große Chance und einmalige Herausforderung für mich gesehen. Mir war gar nicht bewusst das in Bad Segeberg die Karl May Spiele so groß aufgezogen werden und das die Spiele eine Art „Mythos“ sind. Danach ging alles sehr schnell. Es kam zur Bewerbung und ich traf mich in Hamburg dann unter anderem mit Frau Thienel und Herrn Tietgen. Wir wurden uns sehr schnell einig und so spiele ich also in diesem Sommer die Ribanna.

Wie hast du reagiert? Immerhin liegen Deine Theatererfahrungen schon einige Jahre zurück?

Darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht. Ich wollte ja neue Herausforderungen und ich glaube das die Spiele in Bad Segeberg mir genau das bieten. Außerdem ist die Rolle ein Traum, so das ich mich wirklich auf dieses Engagement freue.

Was haben deine Kollegen gesagt?

Die planen schon einen Bus zu mieten, um mich in Segeberg zu besuchen. Meine Kollegen haben sich wirklich gefreut und finden dieses Engagement klasse. Ich bin gespannt wer von meinem alten Team mich tatsächlich in Bad Segeberg besucht

Hast du eine Verbindung zu Karl May? Bücher, Film etc.

Nein. Natürlich habe dich die Filme gesehen und weiß wer Karl May ist. Aber ich war immer ein „richtiges“ Mädchen und habe mich nie sonderlich für „Cowboys und Indianer“ interessiert. Allerdings habe ich, kurz bevor mein Bekannter mir von der Rolle in Segeberg erzählte, zwei Abende hintereinander Karl May Filme im Fernsehen gesehen. Das muss göttliche Fügung gewesen sein (lacht)

Beschreibe unseren Lesern Deine Rolle...

....Ribanna ist edel, tapfer, emotional. Sie ist hochidealistisch, kämpft für ihre wahren Gefühle  und ist unglaublich emanzipiert. Natürlich ist sie auch eine Kämpferin. Außerdem eine wahnsinnig gefühlvolle Frau, die unsterblich in Winnetou verliebt ist und seit Kindesbeinen an Winnetou versprochen. Sie liebt Winnetou innig und ist sicher, das er ihr Mann fürs Leben ist. Eines Tages trifft sie aber Old Firehand und muss Winnetou gestehen, das ihr Herz doch für den weißen Westmann schlägt. Winnetou, so großherzig wie er ist, akzeptiert das und lässt sie für Firehand frei. Er rettet sogar Old Firehand vor einem Anschlag. Ribanna wird Old Firehand während einer wunderschönen Hochzeit heiraten, die allerdings tragisch, durch den Bösewicht Parranoh, unterbrochen wird. Parranoh will Ribanna zur Frau, damit er den Stamm führen darf. Ribannas Vater Tashatunga wird durch Parranoh getötet. Einige Jahre später ist Ribanna schon Mutter und lebt mit Old Firehand zusammen. Doch Parranoh sinnt noch immer auf Rache und entführt Ribanna. Doch mehr verrate ich jetzt nicht.

Im Originalbuch stirbt Ribanna. Am Kalkberg auch?

Leider nicht. Das wäre für mich als Schauspielerin natürlich eine große Herausforderung gewesen, aber ich glaube das man den Bühnentod nicht vorgesehen hat. Ist vielleicht auch verständlich, denn es sind ja doch viele Kinder in der Vorstellung, für die das nicht schön ist, wenn die weibliche Heldin stirbt.

Ribanna hat Sohn Harry. Wie wichtig sind Kinder in Deinem Leben bzw. welche Rolle spielen sie aktuell und zukünftig?

Ich mag Kinder sehr gerne und freue mich das ich in Bad Segeberg schon ein wenig üben darf (lacht). Selber habe ich noch keine Kinder, aber das kommt noch. Im Moment möchte ich einfach noch sehr viel anderes machen. Später möchte ich aber definitiv Kinder haben, klar.

Wen wollen die Menschen wohl erleben, die Ribanna oder Maike von Bremen?

Das kommt drauf an wen sie wollen. Ich denke das Ribanna und ich uns sehr ähneln. Wir sind beide emanzipiert und leben für Liebe und Toleranz. Wenn es darum geht viel zu oder einmal eine Nacht durchzumachen , würde eine Entscheidung für Maike von Bremen die richtige sein. In allen anderen Dingen sind wir tatsächlich identisch. Mit mir könnte man noch Pferde stehlen, aber ich bin mir sicher das man das mit Ribanna auch könnte.

Gib unseren Lesern doch bitte deine Einschätzung über Karl May in der heutigen Zeit.

Karl May steht für Werte wie Ehre, Toleranz und ein gutes Miteinander. Ich denke das diese Themen heute vielleicht noch wichtiger sind als zu Lebzeiten Mays. Von daher denke ich, das Karl May heute noch wichtiger ist als jemals zuvor. Außerdem ist Karl May nach wie vor Kult. Karl May bietet ja auch für alle eine tolle Plattform. Kinder lieben es Winnetou und Old Shatterhand zu spielen, auch wenn sie heute von so vielen Computerspielen „versaut“ werden. Auch für Erwachsene bietet May eine Möglichkeit aus dem Alltag zu entfliehen und noch einmal Kind zu sein. Was ich am schönsten finde ist diese klare Unterteilung zwischen Gut und Böse. Das hat man heute viel zu selten. May hat Generationen mit seinen Büchern glücklich gemacht. Mich macht es Stolz, jetzt einen kleinen Teil dazu beitragen zu können.

Dein erster Eindruck der Karl May Spiele und der Darsteller.

Ich kannte bis zur Vorstellung in Bad Segeberg keinen. Weder Alexander Wussow oder Beatrice Richter, noch Erol Sander. Ich muss heute sagen das ich total Happy bin, mit solchen wunderbaren und netten Kollegen arbeiten zu dürfen. Bei der Anreise habe ich viel von Beatrice Richter erfahren. Nicht nur künstlerisch sondern auch menschlich. Sie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Auch Alexander Wussow hat einen sehr herzlichen Eindruck hinterlassen. Ich freue mich total darauf mit denen zu arbeiten. Gespannt bin ich natürlich auch auf Erol Sander. Nico König habe ich bereits während der Berlinale kennen gelernt, als ich noch im Gespräch für die Rolle war. Er ging an mir vor bei und sagte nur: „Du bist also die, die ich im Sommer 72 mal ermorden werde“. Sehr schwer sympathisch! (grinst). Von den Karl May Spielen habe ich auch nur einen guten Eindruck. Die Kalkberg GmbH muss in den vergangenen Jahren gut gearbeitet haben, denn ich war überrascht wie friedfertig die Journalisten im Indian Village waren. Die wurden offenbar immer gut behandelt. Außerdem stimmte vom ersten Gespräch an alles. Ich fühle rundum gut versorgt und kann nur positiv berichten.

8000 Zuschauer werden bei der Premiere gebannt auf dich schauen. Kann man sich darauf vorbereiten?

Nein, ich kann nur üben, üben, üben. Mein Reittraining verbessern, Kämpfen lernen und natürlich den Text. Auf eine solche Kulisse kann man sich nicht vorbereiten. Man muss raus auf die Bühne, kurz wirken lassen und dann Gas geben.

Wann starten die Proben?

Am 25. Mai geht es für uns los. Aber vorher wird natürlich schon das Textbuch durchgearbeitet und sich mental auf die Rolle vorbereitet.

In Bad Segeberg herrscht Jahr für Jahr ein großer Hype um die Darsteller. Wie „Fan nah“ bist Du?

Darin bin ich geübt. Als Darstellerin einer Soap kommt man oft mit Fans zusammen. Ich versuche auch immer möglichst alle Wünsche zu erfüllen und möglichst offen auf die Fans zuzugehen. Allerdings gibt es natürlich auch Momente, in denen ich für mich sein möchte. Ich denke das das aber auch von den Besuchern und Fans akzeptiert wird.

Was erwartest du?

Einen tollen Sommer, eine tolle Inszenierung, eine gute Arbeit mit meinen Kollegen und vor allem freue ich mich darauf viele neue Menschen kennen zu lernen. Nach alldem was ich bisher über die Karl May Spiele gehört habe, wird sich das auch alles erfüllen

Maike, kennst Du den „Kalkberg Virus“?

Nein, davon hab ich noch nichts gehört. Wieso?

Warte es ab, du wirst ihn kennen lernen. Über den Virus, Deine ersten Erlebnisse am Kalkberg, die Premiere und die Arbeit mit deinen neuen Kollegen sprechen wir während der Saison noch einmal. Bis dahin wünschen wir Dir alles gute und viel Erfolg im „Wilden Westen“ Norddeutschlands.

Danke schön. Ich freue mich und hoffe viele Eurer Leser in Bad Segeberg zu treffen


 
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